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besser ein paar echte freunde als viele falsche Wo immer du bist, was du auch immer tust, ob du lachen oder weinen musst, ob jemand dich liebt oder alle dich hassen auf mich kannst du dich immer verlassen! *broken~soul* Lovex - Bullet for the pain

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Ich gehe nicht

Du hast zu mir gesagt,
ich sollte gehen.
Doch wohin?

Vielleicht sollte ich weit weg gehen.
Um dir zu zeigen dass ich dir vertraue.

Vielleicht sollte ich mich verstecken,
um dir zu zeigen, dass ich dich mag.

Vielleicht sollte ich kurz weggehen,
um dir zu zeigen, dass ich dich nicht stören will,
aber was ich auch tue,
ich werde nie so weit weg von dir sein,
dass ich nicht an dich denken kann.

Vielleicht gehe ich auch einfach
Auf dich zu und sage dir ins Gesicht
„Ich liebe dich!“
´


Todesgedanken

Es ist so wie du sagtest,
ich stand schon kurz davor,
wollte mein Leben wegwerfen,
es vergeuden,
nie mehr den Schmerz empfinden,
nie mehr enttäuscht werden,
nie mehr alleine sein.

Doch egal was du sagtest,
es war falsch,
man lebt nur einmal,
nach Schmerz kommt immer Glücklichkeit,
nach der Enttäuschung ein Happy End,
und nach Einsamkeit immer die Gemeinsamkeit.

Erzählst du mir noch einmal,
wie es ist tot zu sein,
werde ich zu dir gehen,
meine Hand ausstrecken,
und dir eine Ohrpfeife geben,
damit du weißt,
dass du keinen Mist erzählen sollst!



Liebesqual

Ich will nicht mehr leben,
ich will keine Gefühle mehr haben.
Wie viele Tränen habe ich wegen dir vergossen?
Wieoft war ich verzweifelt?
Wieoft war ich alleine wegen dir?

Ich will tot sein,
nie mehr werden Tränen fließen,
nie mehr werde ich verzweifeln,
nie mehr werde ich mich alleine fühlen.

Nun bin ich tot,
weil du mich nicht beachtet hast,
weil du mir nie etwas nettes gesagt hast,
weil du mir nie dankbar warst.

Wenn du mich jetzt vermisst,
werde ich keine Gefühle mehr haben für dich,
werde ich nicht um dich weinen,
werde ich nicht verzweifeln,
werde ich nicht alleine sein.

Eins möchte ich dir sagen,
ich bin an Kummer und Leid wegen meiner Liebe zu dir gestorben,
vermisst du mich wirklich nicht?



Der Tag der Verzweiflung

Die ganze Zeit war ich allein,
bis du zu mir kamst.
Du hast mir geholfen.

Doch dann kam der Tag,
ich wollte dich überraschen und zu dir kommen,
und dann sah ich sie.
Ein Mädchen bei dir,
ihr lagt euch gegenseitig in den Armen,
und schließlich habt ihr euch geküsst.

Ein Schrei entfloh meiner Seele,
Du sahst mich an,
wolltest mich zurückholen.
Doch ich rannte,
immer weiter,
soweit ich konnte.

Ich achtete nicht mehr auf den Weg,
und bald stand ich im Wald
auf einer kleinen Lichtung.
Hier hattest du mir geholfen.

Ich erinnerte mich und Tränen liefen mir über mein Gesicht,
warum hast du das getan?
Warum?
Ich begreife es nicht.

Ein Meer aus Tränen zurücklassen sank ich zu Boden.
In dieser Zeit hast du mich allein gelassen.
Ich fühle mich einsam.
Ich wollte nicht mehr leben.

Ich stand an der Klippe,
wo wir immer saßen bei Sonnenuntergang,
gerade wollte ich springen,
vor Verzweiflung und Wut,
doch dann spürte ich eine Hand.

Du warst es.
Du hattest mich gesucht,
hinter dir stand dieses Mädchen.

Ich riss mich los,
und rannte weg vor dir.
Ich fiel über einen Ast und lag im Dreck.
Weinend und voller Verzweiflung wagte ich es nicht mehr aufzustehen.
Mein Leben sollte enden.

Dann kamst du wieder,
hobst mich hoch und nahmst mich in den Arm.
Ich fühlte mich geborgen.
Eins wusste ich,
ich hatte dir unrecht getan.

Das Mädchen,
eingeschüchtert von unseren Gefühlen,
stand sprachlos neben uns.
In ihren Augen nichts als Leere.
Und so rannte sie weg.
Doch er folgte ihr nicht, sondern blieb bei mir.

Dann drücktest du mich noch einmal fest an dich,
und flüsterste mir in mein Ohr:
„Es ist nicht so wie es scheint,
ich wollte dich niemals verlieren.
Bitte renn nie wieder weg vor mir.
Denn ich liebe dich!“

Am selben Abend brachtest du mich nach hause.
Doch dann passierte es.
Wir gingen glücklich nebeneinander.
Doch dann…
Wir sahen das Auto nicht.

Als wir es bemerkten war es zu spät.
Du packtest mich und schubstest mich weg.
Blut überall.
Diesen Anblick vergesse ich nie.

Ich rannte zurück und nahm dich in den Arm.
Überall war Blut und der Fahrer floh.
Ich weinte.
Ich wollte dich nicht verlieren.

Der Tag der Verzweiflung

Dann sprachst du deine letzten Worte:
„Auch wenn ich sterben sollte,
lebe du für mich weiter. Lass nicht zu dass dir noch jemand wehtut.
Und denke daran, dass wir uns im Himmel wieder begegnen.“
Dann sankst du in den Schlaf der Ewigkeit,
die Engel nahmen deine Seele an sich.
In meinen Armen lagst du,
tot..

Als der Krankenwagen eintraf war es zu spät.
Und ich konnte nur noch eins für dich tun.
Dich für immer in meinem Herzen zu behalten,
als meinen Freund,
der sein Leben für meins gab.

Ich sage dir noch eins,
obwohl du es nie hören wirst.
Für diesen Tag der Verzweiflung danke ich dir,
und ich werde leben!
Und zwar nur für dich.

Vielleicht verzweifelt,
voller Hass und meine Seele ein einziger Trümmerhaufen,
aber ich werde für dich leben!



Mir zuliebe

Ich habe dir gesagt dass ich dich liebe,
und was hast du getan?

Du hast mir Blumen geschenkt,
hast mir die Sorgen genommen,
ich konnte mich bei dir ausheulen.
Hast mir die Sterne vom Himmel geholt.

Doch wieder geben konnte ich es dir nicht.
Du warst weg bevor ich es dir zurückgeben konnte.
Hast mich verlassen,
du wolltest zwar nicht aber du wurdest gezwungen.

Nun bist du dort,
wo du mir die Sterne hergeholt hast,
warum bist du weg?
Warum bist du gegangen?

Du hast mich allein gelassen,
ich vermisse dich so sehr,
leben will ich nicht mehr.

Doch du hattest immer zu mir gesagt,
ich sollte mir keine Sorgen um dich machen,
auch wenn du eines Tages weg wärst.

Dir zuliebe lebe ich,
Besuchte dich fast täglich,
und bete an deinem Grab.

Ich bringe dir Blumen,
und gieße dein Grab,
bete daran,
mit dem Gedanken an früher,
wie schön es doch einmal war,
warum kann es nicht wie früher sein?
Dir zuliebe.



Liebe?

Früher als du noch da warst,
kannte ich dieses Gefühl.
Liebe
Es war wunderschön.

Doch eines Tages
Ich wollte dich besuchen
Hattest du ein anderes Mädchen im arm
Und es kam zu einem Kuss.

Ich schrie auf,
und du sahst mich verstört an.
Du hast das Mädchen weggestoßen
und hast hinter mir hergebrüllt.

Als du mich endlich erreicht hattest
Versuchtest du mich zu umarmen.
Doch ich schrie dich an und riss mich los.
Wütend blieb ich stehen.
Und schrie dich an.

Dann bist du gegangen,
wieder zu dem Mädchen.
Du hast mich stehen lassen.
Und der Himmel entsprach meinen Gefühlen.

Es fing an zu regnen,
lange große tropfen.
Und ich stand da
Verstört, einsam und wütend.

Ich bereute es dich angeschrieen zu haben,
dass ich weggerannt bin,
dass ich mich losgerissen hatte.

Langsam ging ich den weg des Hasses.
Wurde immer tiefer in die Dunkelheit gezogen.
Meine Seele wurde immer schwärzer.
Ein letzter blick zum Himmel.

Manche sagen Regentage wären schlecht,
doch erst jetzt bewies sich,
dass man nur an Regentagen mit
erhobenem kopf weinen kann.

Ich sank auf die nächste Bank und dachte nach.
Über mein leben, meine freunde und
Vor allem über die liebe.
Liebe…
Ich wurde plötzlich von jemandem gepackt.
Es war ein großer Mann.
Er zog mich in eine Gasse.
Gerade wollte er mir meine Hose ausziehen
Als mich der hass packte.

Ich schrie und wehrte mich
Bis er endlich losließ.
Dann rannte ich so schnell ich konnte.
Nun verstand ich die liebe gar nicht mehr.
Ich fühlte nur noch hass.
Die ganze zeit nur hass.

Ein leben ohne liebe ist kein leben
Das dachte ich mir zumindest.
Und ich rannte irgendwo lang.
Bis ich nicht mehr wusste wo ich war.

Es war kalt und hoch
Ich stand an einer Klippe.
Ich machte mich zum Sprung bereit
Als mich die sonne anschien.
Ich sah direkt hin
Der große Feuerball am Himmel

Ich entschied mich nicht zu springen.
Sondern lieber umzukehren.
Als ich wieder in der Stadt war
Und ich wieder auf derselben Bank saß
Kam jemand zu mir.

Ich kannte ihn nur vom sehen
Und er lächelte mich an und gab mir seine Jacke.
Es regnete nicht mehr
und er versuchte mich wieder aufzubauen.

Aber es gelang ihm nicht.
Dann beugte er sich vor mich,
und drückte mir einen Kuss auf die Wange.

In diesem Moment erschien ein Regenbogen über uns.
Ich schaute nach oben und wusste nun
Auch wenn man die liebe nicht immer spürt…
Ist sie doch immer bei einem.

Ich vergas meinen Hass und
Fing an wieder jemanden zu lieben



Wut und Trauer

Was hab ich dir getan dass du
Keine zeit mehr für mich hast?
Ich hab dir doch nicht wehgetan?
Oder dir irgendwas gesagt
Was ich nicht sagen durfte.

Warum hast du dann keine zeit mehr für mich?
Magst du mich nicht mehr?
Oder welchen Grund hast du?

Weißt du,
du machst mich wütend!
Aber gleichzeitig auch traurig.

Traurig dass du keine zeit mehr hast.
Dass du nur noch für andere zeit hast.
Dass du nie mit mir das machst
Was wir früher gemacht haben.

Und wütend!
Wütend auf dich,
weil du dich anscheinend für was besseres hälst!
Weil ich mich
Von dir ausgenutzt fühl
Und verarscht!

Soll ich dir was sagen?
Irgendwann wirst du merken
Dass ich eine richtige Freundin war!

Nun ich lass mich nicht ausnutzen!
Geh doch,
hau doch ab!
Es ist mir egal.

Geh und komm nie wieder!
Ich werde dich nicht vermissen!
GEH!

Doch eins sollst du wissen,
du hast mir wehgetan,
weil du mich nicht beachtet hast.



Angst?

Ich habe keine Angst,
ich kenne dieses Gefühl nicht.
Ich hatte noch nie Angst.

Ich weiß dass ich lüge,
doch ich will wie alle anderen sein.
Sie haben keine Angst.
Oder verbergen sie die Angst?

Tief in meinem Inneren habe ich auch Angst,
doch ich lasse die Angst nicht heraus.
Ich will sie verbergen.

Doch ich habe Angst,
vor manchen Leuten
vor Situationen,
Angst davor irgendwann allein zu sein.

Ich verberge meine Angst.
Wenn der Zeitpunkt da ist
Werde ich sie euch zeigen.

Doch bis dahin,
lebe ich weiter mit
meiner verborgenen Angst.

Niemand soll je
Von meinen Ängsten erfahren.
Denn sie sind grausam
Und ich möchte sie lieber
Für mich behalten und sie verbergen.



Wenn die Engel nach Blut schreien

Irgendwann dann kommt der Tag,
an dem Schmerz und Verzweiflung
die Welt überziehen werden.

Dies ist der Tag,
an dem die Engel nach Blut schreien werden.

Irgendwann kommt die Nacht,
in der die Liebe stirbt,
und für immer verschwinden wird.

Dies ist die Nacht,
in der die Engel nach Blut schreien werden.

Und dann werden viele Jahre
Voller Elend folgen.

Und auch in diesen Jahren,
werden die Engel nach Blut schreien.

Doch dann werden die Engel
Ihre Warnung war machen
Und so der Menschheit ein blutiges Erlebnis präsentieren.

Genau an diesem Tag werden die Menschen verstehen,
dass es irgendwo immer noch
Hoffnung und Liebe gibt.

Und in dieser Hoffnung,
würden die Engel nie mehr nach Blut schreien.
Weil sie hofften,
dass die Menschen sie verstanden hätten.



Ich verstehe nicht

Ich verstehe deine Gefühle nicht.
Wenn wir allein sind dann bist du
Immer für mich da.
Dann entsteht eine Wärme zwischen uns,
die ich nicht beschreiben kann.

Und an diesen Tagen bin ich froh
Dass du bei mir bist und
Ich alle meine Ängste bei dir lassen kann.

Doch sobald wir zu dritt sind,
bist du wie vertauscht.
Du bist nicht mehr bei mir
Und es scheint so als ob ich ein Objekt für dich bin.
Was man nur benutzt um
Sich wirklich cool vorzukommen.

Ist es das was ich für dich bedeute?
Willst du wirklich das?

Ich dachte immer du liebst mich.
Doch wenn dich jemand darauf anspricht,
dann verneinst du es immer empört.

Und doch willst du dass ich in deiner Nähe bin.
Sag mir doch was das soll.
Ich verstehe es nicht.

Ich werde dich in meinem Herzen behalten,
in meiner Seele,
in meinem Kopf und vor meinen Augen.

Auch wenn ich nicht weiß was du von mir willst.
Ich mag dich für das
Was du bist und für mich bedeutest.

Das ist es was ich dir sagen wollte.
Jetzt habe ich es getan und nun frag ich mich
Was du mir antworten würdest.



Todesurteil

Ich glaubte immer an die Liebe,
ein warmes Gefühl was einfach
nur unbeschreiblich ist.

Überall wo ich auf dieser Welt war,
bekam ich aber nur
das Gegenteil.

Schmerz, Verzweiflung und Trauer.
Ich fand sie jeden Tag,
in einer Form die nur noch
an meiner Seele gerupft hat.

Doch ich wollte immer noch
An die Liebe glauben.
Jedoch konnte ich es nicht mehr.

Meine Seele war so schwarz,
dass ich die Liebe nicht mehr empfand.
Ich konnte nicht mehr an die Liebe glauben.

Das war mein Todesurteil.
Wer nicht liebt weiß nicht
Was leben oder leiden ist.

So wanderte ich in die
Niederbrennenden Flammen der Hölle.
Mein Hass,
Meine Verzweiflung
Meine Trauer,
alles spielte verrückt in mir.

Nein hier wollte ich nicht sein.
Aber weg konnte ich auch nicht mehr.
Warum immer ich?



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